70% Amazonas-Edelbitter

Schokolade

Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter. Kann Spuren von Nüssen und Milch enthalten.
50g

CHF 9.90

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Die Kooperative Kichwa ChocoSamona Yuturi produziert den Kako für diese Schokolade und verarbeitet ihn in ihrer Schokoladenmanufaktur. Die Bohnen werden sorgfältig geröstet, gemahlen und mehrere Tage veredelt. Da alle Produktionsschritte durch die Kooperative vor Ort umgesetzt werden, zählt die ChocoSamona zu den seltenen Tree-to-Bar-Schokoladen.

Herkunft: Ecuador
Produktion: Ecuador
Artikelnummer: 109618.01
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ChocoSamona ist ein ganzheitliches Entwicklungskonzept für die Provinz Orellana am Rio Napo. Das Projekt unterstützt mit praktischer Ausbildung die indigenen Bewohner*innen darin, ihre eigenen Ressourcen zu nutzen und darauf eine neue Lebensgrundlage aufzubauen. Mit jeder Tafel Schokolade, die von ChocoSamona verkauft wird, werden 2 qm ecuadorianischer Amazonas-Regenwald erhalten und von der Stiftung YANCHANA aufgeforstet. Die gesamte Wertschöpfung bleibt der Region erhalten, da alle Akteur*innen von der lokalen Produktionskette profitieren. Das Projekt verbindet die Schokoladenproduzent*innen direkt mit dem nationalen sowie internationalen Markt. Dies ermöglicht den Kakaokleinbauer*innen, den Mitgliedern der Kooperative und ihren Familien eine maximale Wertschöpfung und faire Preisgestaltung. Da alle Produktionsschritte durch die Kooperative vor Ort umgesetzt werden, zählt die ChocoSamona zu den seltenen Tree-to-Bar-Schokoladen.

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Im Amazonas-Dreiländereck Ecuador, Kolumbien und Peru liegt der artenreichste Regenwald der Welt. Dazu gehört der Nationalpark Yasuní, der 1989 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Dennoch wird dort Erdöl gefördert und Regenwald abgeholzt, was die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung zerstört. Zurück bleiben die indigenen Bewohner*innen. Die Abholzung des Regenwalds und die Eingriffe in das sensible Ökosystem im Rahmen der Ölförderung haben ihre Jagdgebiete und damit ihre Lebensgrundlage zerstört. Die Situation wird zusätzlich erschwert durch die Konflikte, die zwischen einzelnen Clans und Stämmen ausgetragen werden. Gleichzeitig bilden die einmalige Biodiversität und die indigene Kultur das Potenzial der Region.

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